52. Aachener Bausachverständigentage 2026

52. Aachener Bausachverständigentage 2026

Die 52. Aachener Bausachverständigentage 2026 finden am 27. und 28. April statt. Sie widmen sich dem Rahmenthema „Fassade und Dach: Alles unter Dach und Fach?“. Im Fokus stehen neue technische Regelwerke und aktuelle Forschungsergebnisse. Außerdem werden praxisrelevante Entwicklungen vorgestellt, die für Sachverständige und Planer besonders wichtig sind.

Veranstaltungsort
Kongresszentrums Aachen – Eurogress
Monheimsallee 48
52062 Aachen

Termine
Montag, 27. April 2026 – 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag, 28. April 2026 – 08:30 Uhr bis 16:00 Uhr

ab 19:00 Uhr 27. April 2026
Treffen im Foyer Eurogress (bis ca. 22:30 Uhr)
Begleitende Fachmesse (vom 27. bis zum 28. April, 14:00 Uhr)

Zum Veranstalter

Aachener Bausachverständigentage

Auf den Bausachverständigentagen 2026 werden sowohl aktuelle technische als auch rechtliche Entwicklungen rund ums Bauen vorgestellt. Dabei stehen neue Regelwerke und moderne Lösungen für Flachdächer, Holzbau und Fassaden im Mittelpunkt. Außerdem geht es um den richtigen Umgang mit technischen Normen. Darüber hinaus werden nachhaltige Bauweisen thematisiert. Ebenso geht es um den sicheren Betrieb von Gebäuden ohne fossile Energien und um den verantwortungsvollen Einsatz von Materialien. Insgesamt entsteht so ein kompakter Überblick über Trends und Forschungsergebnisse. Zusätzlich erhalten die Teilnehmenden praktische Empfehlungen, die für die Baupraxis besonders wichtig sind.

CeraVogue

CeraVogue ist 2026 als Aussteller auf den Aachener Bausachverständigentagen vertreten.

Erleben Sie das innovative CeraVogue‑System, das eine besonders effiziente und zugleich schonende Alternative zur klassischen Fliesenentnahme bei der Estrich‑ und Dämmschichttrocknung bietet.

Dabei ersetzt das patentierte Verfahren das aufwendige Aufnehmen oder Austauschen von Fliesen durch hochwertige und individuell anpassbare Flieseneinleger, die direkt in die ohnehin notwendigen Trocknungsöffnungen eingesetzt werden. Durch diese minimalinvasive Vorgehensweise verkürzt sich die Bauzeit deutlich, während die Wiederherstellungskosten spürbar sinken. Gleichzeitig sorgt die Methode für eine saubere, schnelle und insgesamt nachhaltige Sanierung nach Wasserschäden.